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Siku 1997 MAN "UPS Logistik" LKW mit Kofferaufb...
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Siku 1997 MAN "UPS Logistik" LKW mit Kofferaufbau und Ladebordwand braun/weiss Schneller Stückgutverkehr Stückgut möglichst schnell an vielen Abladestellen anliefern. Das ist die Aufgabe des MAN-Lkw im UPS-Design. Der geräumige Kofferaufbau und die Ladebordwand erleichtern das Ausladen. Beim siku Fahrzeug im Maßstab 1:50 lässt sich wie beim Original die Ladebordwand waagrecht absenken. Mit der Palette und der Gitterbox wird das Kinderzimmer zum Frachtzentrum. MAN "UPS Logistik" LKW mit Kofferaufbau und Ladebordwand Nummer: 1997 Maßstab: 1:50 Maße: ca. 218x59x72 mm Fensterverpackung Achtung: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Neuware

Anbieter: Locamo
Stand: 15.07.2020
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Herpa 094221 MAN TGL Planen-LKW "Feuerwehr Ingo...
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Herpa 094221 MAN TGL Planen-LKW "Feuerwehr Ingolstadt" rot Vor nicht allzu langer Zeit beschaffte die Feuerwehr in Ingolstadt das neue Logistik-Fahrzeug, einen MAN TGL mit Planen-Aufbau und Ladebordwand. Das Herpa-Modell wird in einmaliger Auflage mit der markanten und aufwändigen Dekoration gefertigt.   MAN TGL Planen-LKW mit Ladebordwand "Feuerwehr Ingolstadt" Nummer: 094221 Farbe: rot Maßstab: 1:87 Fahrzeug aus Kunststoff in original Verpackung Sammlerartikel - Kein Spielzeug! Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Neuware

Anbieter: Locamo
Stand: 15.07.2020
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REINER jetStamp graphic 970 - Etikettendrucker ...
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Der jetStamp graphic 970 ist ein mobiler Inkjet-Drucker, der Dokumente, Verpackungen oder Produkte kennzeichnet. Neben Datum, Nummer, Uhrzeit und Text kann dieses kompakte Gerät auch Barcode sowie Grafiken drucken. Damit ist es möglich, einen Barcode mit einer automatischen Datum/Uhrzeitfunktion und einem Numeroteur zu ergänzen, welche sich während des Drucks automatisch verändern. Der jetStamp graphic 970 kann mit normaler Tinte für saugende Untergründe, oder auch mit der bewährten schnelltrocknenden MP-Tinte betrieben werden. Diese schnell trocknende Tinte ermöglicht es auch Oberflächen wie Metall oder Kunststoff sicher und sauber zu kennzeichnen. Die Geräte lassen sich sowohl im Büro als auch in der Produktion und Logistik einsetzen.

Anbieter: Schäfer Shop
Stand: 15.07.2020
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Zur Belohnung unbezahlt (brand eins: Arbeit), H...
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Seit mehr als sieben Jahren ist "Maveric149", der eigentlich Daniel Mayer heißt, schon dabei. Tagsüber arbeitet er für die Stadtverwaltung von Atlanta an einem Projekt, das mit Logistik und Geo-Positionierungs-Systemen zu tun hat. Abends und nachts ist er für einen anderen Arbeitgeber tätig, der ihn nie beauftragt hat und ihm keinen Cent bezahlt: Wikipedia. Maveric149 ist nicht irgendein Wikipedia-Mitarbeiter. Er ist die Nummer eins, weltweit. Er allein, das haben Wissenschaftler am GroupLens Labor an der University of Minnesota mit einem neu entwickelten Berechnungsverfahren herausgefunden, hat 0,5 Prozent der gesamten Online-Enzyklopädie produziert. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/090915/bk_brnd_090915_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.07.2020
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Dometic CoolFreeze CFX 100W Kompressor-Kühlbox,...
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HOCHLEISTUNGSKÜHLBOX MIT VIELSEITIGEN ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN Die leistungsstarke Kühlbox Dometic CoolFreeze CFX 100 Professional kann Lebensmittel kühlen und gefrieren. Mit ihrer leistungsfähigen Kompressortechnologie und der extrastarken Isolierung ist die Kühlbox beeindruckend leise und effizient. Mit ihrem robusten Design kann sie auch anspruchsvollen Inhalt aufnehmen. Noch dazu ist die CFX 100 Professional ausgesprochen leicht, einfach zu transportieren und so leise, dass man sie kaum bemerkt! ... UND MEHR * Nutzinhalt: 88 Liter * Exzellente Kühlergebnisse selbst bei extrem hohen Außentemperaturen * Gefriertauglichkeit bis −22 °C * Sehr effizient und leise im Betrieb. Geeignet für Solarbetrieb * Strapazierfähiges Design mit verstärkten Ecken, Scharnieren aus Edelstahl und einer robusten Beschichtung des Deckels * CFX-Spezialelektronik mit digitaler Darstellung der * Temperatur Temperaturregelung über WLAN-App COOL BLEIBEN Durch die hochbelastbare Ausführung mit verstärkten Ecken, Scharnieren aus Edelstahl und robuster Deckelbeschichtung können die Hightech-Kühlboxen der CFX-Serie selbst anspruchsvollsten Anforderungen standhalten. Trotzdem sind sie ausgesprochen leicht und einfach zu transportieren. Bei den Modellen CFX 35W bis CFX 100W kann die Kühltemperatur bequem über eine WiFi-App geregelt und überwacht werden. USB-LADEANSCHLUSS Mit einem USB-Anschluss ausgestattet zum Aufladen von Mobilgeräten, wenn der Kühlschrank angeschlossen ist. STABILE ABKLAPPBARE GRIFFE Werkseitig montierte, federbetriebene Griffe, die robust genug sind, um als Verzurrpunkte zu dienen. INTERNE MULTIPOINT-LED Innenbeleuchtung mit Magnetschalter, die beim Öffnen des Deckels aufleuchtet. ROBUSTE DECKELAUSFÜHRUNG Robustes Scharnier aus Metall zum An- und Abschnallen mit abnehmbarem Deckel. HALTEN SIE DIE ORDNUNG Mit 240 V Netzstrom- und 12 oder 24 V Gleichstrom-Anschluss in praktischer Anordnung. WLAN-APP Temperaturregelung über WLAN-App UNSCHLAGBARE QUALITÄTSMERKMALE Die CFX 100W verkörpert die nächste Generation tragbarer Kühlboxen. Da wäre zum Beispiel die CFX-Spezialelektronik, die unter anderem einen intelligenten, automatischen Turbokühler und eine Memory-Funktion umfasst. Auch die Gefrierleistung mit bis zu -22 °C ist unschlagbar und lässt sich sogar mit Solarenergie betreiben. Diese Kompressorkühl- und -gefrierbox der Premiumklasse ist überragend leise und liefert unabhängig der Umgebungstemperaturen eine hocheffiziente Kühlleistung. Sie verfügt sogar über einen USB-Ladeanschluss zum Aufladen von kleinen Elektrogeräten. Dank der herausklappbaren Tragegriffe können Sie diese großartige Kühl- und Gefrierbox überallhin mitnehmen. Durch die hochbelastbare Ausführung mit verstärkten Ecken, Scharnieren aus Edelstahl und robuster Deckelbeschichtung halten die preisgekrönten Kühlboxen der CFX-Serie von Dometic selbst anspruchsvollsten Anforderungen stand. Neben dem riesigen Fassungsvermögen von 100 l bringt das CFX 100W Modell eine besondere Funktion mit, welche die Regelung und Überwachung der Kühltemperatur über eine App auf Ihrem Smartphone oder Tablet ermöglicht. WAS DIE CFX SO LEISTUNGSFÄHIG MACHT? Die Kompressorkühltechnologie, die in der CFX-Serie von Dometic zum Einsatz kommt, bietet einfach eine unübertroffene Kühlleistung. Aber wie funktioniert sie? Sie arbeitet mit einem Kältemittel, das im Verdampfer vom flüssigen in den gasförmigen Zustand versetzt wird. Durch den Verdampfungsprozess wird Wärme aus dem Inneren des Kühlaggregats abgeleitet und die Temperatur sinkt. Der Kompressor saugt das Kältemittel ein, komprimiert es und leitet es an die Kondensatoreinheit weiter. Dann wird die aufgenommene Wärme in die Atmosphäre freigesetzt. Das Kältemittel verflüssigt sich und fließt zurück in den Verdampfer, wo der Kreislauf wieder von vorne beginnt. Das Ergebnis ist eine hervorragende Kühlleistung, die das Gefrieren selbst bei extremen Umgebungstemperaturen ermöglicht. SPEZIFIKATIONEN ALLGEMEIN * SKU-Nummer 9600002992 * Modell CFX 100W Professional * Modell auf Typenschild CFX100W * Lieferumfang 1 cooler, 1 manual, 1 warranty card, 1 Connection cable for 12/24V connection, 1 Connection cable for 100-240V connection, removable wire baskets * Produktbeschreibung Mobile Kompressorkühl- und -gefrierbox, 88 l * Kühltechnologie Kompressor ABMESSUNGEN * Abmessungen Produkttiefe 957 mm * Abmessungen Produkthöhe 472 mm * Abmessungen Produktbreite 530 mm * Nettogewicht 32 kg * Fassungsvermögen (EN62552) 100 l * Nutzinhalt - Gesamtinhalt (EN62552) 88 l ELEKTRIK * Eingangsspannung (AC) 100-240 V * Eingangsspannung (DC) 12/24 V * Nenneingangsstrom (AC) AC100V:1.25A AC240V:0.48A A * Nenneingangsstrom (DC) DC12V:10.5A DC24V:5.0A A 65 W * Nenneingangsleistung (AC) 75 W * Nenneingangsleistung (DC) 75 W * Eingangsfrequenz 50/60 Hz PERFORMANCE * Kältemittel, Typ R134a * Enthält fluorierte Treibhausgase 1430 * Durchschnittlicher Energieverbrauch unter Wechselstrom (EN62552) 110 kWh/24h * Energieverbrauch (DC@5/25°C) 0.267 kWh/24h * Energieverbrauch (DC@5/32°C) 1.574 kWh/24h * EU-Energieklasse (1060/2010/EC) A+ * Klimaklasse (EN62552) N/T ZUSÄTZLICH * Farbe Black Grey * Innenbeleuchtung Ja, LED * Zertifikate CB, CE, E4, GS LOGISTIK * Abmessungen Packstücktiefe 985 mm * Abmessungen Packstückhöhe 500 mm * Abmessungen Packstückbreite 557 mm * Packstückgewicht 6.5 kg

Anbieter: Computeruniverse
Stand: 15.07.2020
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Formelsammlung für Handelsfachwirte und andere ...
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Die Formensammlung enthält alle Formeln, die ein angehender Fachwirt wissen sollte. Mit der Gliederung nach Fachgebieten und dem umfangreichen Stichwortverzeichnis wird es leicht, sie zu finden. Inhaltsverzeichnis I BWL, FINANZIERUNG, ORGANISATION, RECHNUNGSWESEN 17 I.1 Produktivität 17 I.2 Marktanteil 17 I.3 Marktanteil, relativer 17 I.4 Zinsen 17 I.5 Verschuldungsgrad 17 I.6 Zins eines Lieferantenkredits 18 I.7 Gesamtkapitalrentabilität 18 I.8 Cash Flow (vereinfachte Ermittlung) 18 I.9 Cashflow (nach DVFA/SG) 18 I.10 Abschreibung, linear 19 I.11 Abschreibung, degressiv 19 I.12 Rückstellungen 19 I.13 Eigenkapitalquote 19 I.14 Fremdkapitalquote 20 I.15 Rentabilität (Rendite) 20 I.16 Eigenkapitalrentabilität 20 I.17 Umsatzrentabilität 20 I.18 Liquidität 1. Grades 20 I.19 Liquidität 2. Grades 20 I.20 Liquidität 3. Grades 20 I.21 Kapitalumschlag 21 I.22 Return on Investment (ROI) 21 I.23 Aufwendungen und Kosten 21 I.24 Kostenrechung, Teilbereiche 21 I.25 Arten der Kostenrechung 21 I.26 Kostengliederung 22 I.27 Leverage-Formel 22 I.28 Kostenverläufe 23 I.29 Handlungskostenzuschlag 24 I.30 Kalkulatorische und bilanzielle Abschreibung 24 I.31 Vorwärtskalkulation 24 I.32 Rückwärtskalkulation 25 I.33 Handelsspanne 25 I.34 Kalkulationszuschlag 25 I.35 Kalkulationsabschlag 25 I.36 Gemeinkostenzuschlagsatz 26 I.37 Deckungsbeitragsrechnung 26 I.38 Break-Even-Point (BEP) 26 I.39 Wareneinsatz 27 I.40 Anlagenintensität 27 I.41 Umlaufintensität 27 I.42 Vorratsintensität 27 I.43 Forderungsintensität 27 I.44 Bruttorentabilität (wirtschaftliche Rentabilität) 28 I.45 Nettorentabilität (finanzielle Rentabilität) 28 I.46 Schuldentilgungsdauer 28 I.47 Verschuldungsfaktor 28 I.48 Umschlagshäufigkeit des Kapitals 28 I.49 Marktanteil-Marktwachstum-Portfolio 29 I.50 Personalleistung 29 I.51 Raumleistung 29 I.52 Reinvermögen 29 I.53 Arithmetisches Mittel, einfaches 30 I.54 Arithmetisches Mittel, gewogenes 30 I.55 Niederwertprinzip, strenges 30 I.56 Kennzahlen zur Anlagendeckung 30 I.57 Limitrechnung 31 I.58 EBIT 31 I.59 EBITDA 31 I.60 EBT 31 I.61 MVA (Market Value Added) 32 I.62 EVA (Economic Value Added) 32 I.63 Zinsrechnung / Jahr 32 I.64 Zinsrechnung / Tag 32 I.65 Zinseszins 32 I.66 Kalkulatorische Zinsen 33 I.67 Betriebsgewinn / -verlust 33 I.68 Fixe Kosten 33 I.69 Nutzkosten 33 I.70 Leerkosten 33 I.71 Betriebserfolg 33 I.72 Neutraler Erfolg 33 I.73 Gesamterfolg 33 I.74 Betriebsergebnis 33 II ABSATZ 35 II.1 Einstandspreis 35 II.2 Auftragsreichweite 35 II.3 Häufigkeit, relative 35 II.4 Spannweite 35 II.5 Abweichung, einfache durchschnittliche 36 II.6 Abweichung, gewogene durchschnittliche 36 II.7 Variationskoeffizient 36 II.8 Gliederungszahl 36 II.9 Beziehungszahl 36 II.10 Messzahl 37 II.11 Indexzahlen, ausgewählte 37 II.12 Distribution, numerische 37 II.13 Distribution, gewichtete 38 II.14 Typen informaler Experimente 38 II.15 Weitester Leserkreis (WLK) 38 II.16 K1-Wert 38 II.17 Leser pro Nummer (LpN) 38 II.18 Leser pro Ausgabe (LpA) 39 II.19 Leser pro Exemplar (LpE) 39 II.20 Durchschnittskontakte 39 II.21 Tausendkontaktpreis (TKP) 39 II.22 Tausend-Leser-Preis (TLP) 39 II.23 Aktionskontaktpreis 39 II.24 Arithmetisches Mittel, einfaches 40 II.25 Arithmetisches Mittel, gewogenes 40 II.26 Modus 40 II.27 Median (Zentralwert) 40 II.28 Stichprobenumfang 40 II.29 Stichprobenfehler 41 II.30 Zahl der Außendienstmitarbeiter, Berechnung 41 II.31 GAP-Analyse, einfache 41 II.32 Swot-Matrix 42 II.33 Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff 42 II.34 Wettbewerbsmatrix nach Porter 42 II.35 Produktlebenszyklus 43 II.36 Marktkapazität 43 II.37 Marktpotential 43 II.38 Marktvolumen 43 II.39 Marktanteil 44 II.40 Marktsättigung 44 II.41 Marktwachstumsrate 44 II.42 Kundenstruktur 44 II.43 Preisnachlassquote 44 II.44 Preisnachlassstruktur 44 II.45 Auftragsreichweite 45 II.46 Werbekostenanteil 45 II.47 Werbeerfolg 45 II.48 Rücklaufquote einer Werbeaktion 45 II.49 Kauferfolg 45 III FÜHRUNG UND PERSONALMANAGEMENT 47 III.1 Lohnarten 47 III.2 Personalkostenquote 47 III.3 Umsatz je Beschäftigten 47 III.4 Auszubildendenanteil 47 III.5 Personalfluktuation 47 III.6 Krankenstand 47 III.7 Fehlzeitenquote 48 III.8 Durchschnittliche Arbeitszeit 48 III.9 Entlassungskoeffizient 48 III.10 Unfallkoeffizient 48 III.11 Verfügbarkeitsquote 48 III.12 Leerzeitenquote 48 III.13 Beschäftigungsgrad 49 III.14 Personalbedarfsrechnung 49 IV VOLKSWIRTSCHAFT FÜR DIE HANDELSPRAXIS 51 IV.1 Bruttowertschöpfung 51 IV.2 Bruttoinlandsprodukt 51 IV.3 Vom Bruttoinlandsprodukt zum Volkseinkommen 51 IV.4 Lohnquote 51 IV.5 Leistungsbilanz 52 IV.6 Außenbeitrag 52 IV.7 Buchgeldschöpfung 52 IV.8 Buchgeldschöpfungsmultiplikator 52 IV.9 Preisindex 52 IV.10 Verbraucherpreisindex (VPI) 53 IV.11 Inflationsrate 53 IV.12 Magisches Viereck 53 IV.13 Arbeitslosenquote 53 IV.14 Angebot und Nachfrageverlauf 54 IV.15 Preiselastizität der Nachfrage 54 IV.16 Einkommenselastizität der Nachfrage 55 IV.17 Kreuzpreiselastizität (Triffinscher Koeffizient) 55 IV.18 Gewinnquote 55 V BESCHAFFUNG UND LOGISTIK 57 V.1 Optimale Bestellmenge (Andler'sche Formel) 57 V.2 Lagerkostensatz 57 V.3 Lagerhaltungskostensatz 57 V.4 Lagerquote 57 V.5 Termintreue 57 V.6 Make or Buy (Formel für die Übergangsmenge) 57 V.7 ABC-Analyse 58 V.8 XYZ-Analyse 58 V.9 Lagerumschlag (Umschlagshäufigkeit) 58 V.10 Lagerdauer 58 V.11 Lagerbestand, durchschnittlicher 59 V.12 Lagerreichweite 59 V.13 Lagerzinssatz 59 V.14 Lagerzinsen 59 V.15 Meldebestand 59 V.16 Sicherheits- / Mindestbestand 60 V.17 Lieferbereitschaftsgrad 60 V.18 Lagerintensität 60 V.19 Lieferzuverlässigkeit / Termintreue / Lieferpünktlichkeit 60 V.20 Fehllieferungsquote 60 V.21 Einkaufsquote 60 V.22 Auslastungsgrad des Lagers / Flächennutzungsgrad 60 V.23 Fehlerquote 61 V.24 Durchschnittlicher Umsatz je Kunde 61 V.25 Durchschnittliche Auftragsgröße 61 V.26 Distributionskosten je Auftrag 61 V.27 Bezugskostenquote 61 V.28 Durchschnittliche Kosten der Auftragsabwicklung 61 V.29 Servicegrad 62 V.30 Beanstandungsquote / Mängelquote 62 V.31 Transportkosten je Transportauftrag 62 V.32 Produktivität der Transportabwicklung 62 V.33 Fehltransportquote 62 V.34 Beschwerdenquote 63 V.35 Entsorgungslogistikkosten 63 V.36 Wiederverwertungsquote 63 V.37 Entsorgungsmenge je Produkt 63 V.38 Beschaffungslogistische Kosten 63 V.39 Durchschnittliche Lagerplatzkosten 63 V.40 Durchschnittliche Kommissionierzeit je Auftrag 64 V.41 Kommissionierkosten je Auftrag 64 V.42 Lagerverlust je Periode 64 V.43 Eigentransportquote 64 V.44 Verhältnis Eigentransportkosten zu Fremdtransportkosten 64 VI AUßENHANDEL 65 VI.1 Einfuhrabgabe 65 VI.2 Instrumente der Handelspolitik 65 VI.3 Wichtige Institutionen für den Außenhandel 66 VI.4 Zolllager 66 VI.5 Incoterms 67 VI.6 Grundformen des Außenhandels 67 VI.7 Ursprungsnachweise 67 VI.8 Exportkalkulation (Beispiel Landtransport) 68 VI.9 Importkalkulation (am Beispiel Landtransport) 68 VI.10 Risikoarten im Außenhandel 69 VI.11 Lieferantenkreditversicherungen 69 VI.12 Kapitalkosten für den Transportweg / Finanzierung der Transportdauer 69 VI.13 Versicherungswert 69 VI.14 Entschädigung bei Transportversicherungen 70 VI.15 Auslandsmarktkapazität 70 VI.16 Auslandsmarktpotential 70 VI.17 Auslandsmarktvolumen 70 VI.18 Auslandsmarktanteil 70 VI.19 Haftungshöchstbetrag im Frachtgeschäft 70

Anbieter: buecher
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Die Formensammlung enthält alle Formeln, die ein angehender Fachwirt wissen sollte. Mit der Gliederung nach Fachgebieten und dem umfangreichen Stichwortverzeichnis wird es leicht, sie zu finden. Inhaltsverzeichnis I BWL, FINANZIERUNG, ORGANISATION, RECHNUNGSWESEN 17 I.1 Produktivität 17 I.2 Marktanteil 17 I.3 Marktanteil, relativer 17 I.4 Zinsen 17 I.5 Verschuldungsgrad 17 I.6 Zins eines Lieferantenkredits 18 I.7 Gesamtkapitalrentabilität 18 I.8 Cash Flow (vereinfachte Ermittlung) 18 I.9 Cashflow (nach DVFA/SG) 18 I.10 Abschreibung, linear 19 I.11 Abschreibung, degressiv 19 I.12 Rückstellungen 19 I.13 Eigenkapitalquote 19 I.14 Fremdkapitalquote 20 I.15 Rentabilität (Rendite) 20 I.16 Eigenkapitalrentabilität 20 I.17 Umsatzrentabilität 20 I.18 Liquidität 1. Grades 20 I.19 Liquidität 2. Grades 20 I.20 Liquidität 3. Grades 20 I.21 Kapitalumschlag 21 I.22 Return on Investment (ROI) 21 I.23 Aufwendungen und Kosten 21 I.24 Kostenrechung, Teilbereiche 21 I.25 Arten der Kostenrechung 21 I.26 Kostengliederung 22 I.27 Leverage-Formel 22 I.28 Kostenverläufe 23 I.29 Handlungskostenzuschlag 24 I.30 Kalkulatorische und bilanzielle Abschreibung 24 I.31 Vorwärtskalkulation 24 I.32 Rückwärtskalkulation 25 I.33 Handelsspanne 25 I.34 Kalkulationszuschlag 25 I.35 Kalkulationsabschlag 25 I.36 Gemeinkostenzuschlagsatz 26 I.37 Deckungsbeitragsrechnung 26 I.38 Break-Even-Point (BEP) 26 I.39 Wareneinsatz 27 I.40 Anlagenintensität 27 I.41 Umlaufintensität 27 I.42 Vorratsintensität 27 I.43 Forderungsintensität 27 I.44 Bruttorentabilität (wirtschaftliche Rentabilität) 28 I.45 Nettorentabilität (finanzielle Rentabilität) 28 I.46 Schuldentilgungsdauer 28 I.47 Verschuldungsfaktor 28 I.48 Umschlagshäufigkeit des Kapitals 28 I.49 Marktanteil-Marktwachstum-Portfolio 29 I.50 Personalleistung 29 I.51 Raumleistung 29 I.52 Reinvermögen 29 I.53 Arithmetisches Mittel, einfaches 30 I.54 Arithmetisches Mittel, gewogenes 30 I.55 Niederwertprinzip, strenges 30 I.56 Kennzahlen zur Anlagendeckung 30 I.57 Limitrechnung 31 I.58 EBIT 31 I.59 EBITDA 31 I.60 EBT 31 I.61 MVA (Market Value Added) 32 I.62 EVA (Economic Value Added) 32 I.63 Zinsrechnung / Jahr 32 I.64 Zinsrechnung / Tag 32 I.65 Zinseszins 32 I.66 Kalkulatorische Zinsen 33 I.67 Betriebsgewinn / -verlust 33 I.68 Fixe Kosten 33 I.69 Nutzkosten 33 I.70 Leerkosten 33 I.71 Betriebserfolg 33 I.72 Neutraler Erfolg 33 I.73 Gesamterfolg 33 I.74 Betriebsergebnis 33 II ABSATZ 35 II.1 Einstandspreis 35 II.2 Auftragsreichweite 35 II.3 Häufigkeit, relative 35 II.4 Spannweite 35 II.5 Abweichung, einfache durchschnittliche 36 II.6 Abweichung, gewogene durchschnittliche 36 II.7 Variationskoeffizient 36 II.8 Gliederungszahl 36 II.9 Beziehungszahl 36 II.10 Messzahl 37 II.11 Indexzahlen, ausgewählte 37 II.12 Distribution, numerische 37 II.13 Distribution, gewichtete 38 II.14 Typen informaler Experimente 38 II.15 Weitester Leserkreis (WLK) 38 II.16 K1-Wert 38 II.17 Leser pro Nummer (LpN) 38 II.18 Leser pro Ausgabe (LpA) 39 II.19 Leser pro Exemplar (LpE) 39 II.20 Durchschnittskontakte 39 II.21 Tausendkontaktpreis (TKP) 39 II.22 Tausend-Leser-Preis (TLP) 39 II.23 Aktionskontaktpreis 39 II.24 Arithmetisches Mittel, einfaches 40 II.25 Arithmetisches Mittel, gewogenes 40 II.26 Modus 40 II.27 Median (Zentralwert) 40 II.28 Stichprobenumfang 40 II.29 Stichprobenfehler 41 II.30 Zahl der Außendienstmitarbeiter, Berechnung 41 II.31 GAP-Analyse, einfache 41 II.32 Swot-Matrix 42 II.33 Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff 42 II.34 Wettbewerbsmatrix nach Porter 42 II.35 Produktlebenszyklus 43 II.36 Marktkapazität 43 II.37 Marktpotential 43 II.38 Marktvolumen 43 II.39 Marktanteil 44 II.40 Marktsättigung 44 II.41 Marktwachstumsrate 44 II.42 Kundenstruktur 44 II.43 Preisnachlassquote 44 II.44 Preisnachlassstruktur 44 II.45 Auftragsreichweite 45 II.46 Werbekostenanteil 45 II.47 Werbeerfolg 45 II.48 Rücklaufquote einer Werbeaktion 45 II.49 Kauferfolg 45 III FÜHRUNG UND PERSONALMANAGEMENT 47 III.1 Lohnarten 47 III.2 Personalkostenquote 47 III.3 Umsatz je Beschäftigten 47 III.4 Auszubildendenanteil 47 III.5 Personalfluktuation 47 III.6 Krankenstand 47 III.7 Fehlzeitenquote 48 III.8 Durchschnittliche Arbeitszeit 48 III.9 Entlassungskoeffizient 48 III.10 Unfallkoeffizient 48 III.11 Verfügbarkeitsquote 48 III.12 Leerzeitenquote 48 III.13 Beschäftigungsgrad 49 III.14 Personalbedarfsrechnung 49 IV VOLKSWIRTSCHAFT FÜR DIE HANDELSPRAXIS 51 IV.1 Bruttowertschöpfung 51 IV.2 Bruttoinlandsprodukt 51 IV.3 Vom Bruttoinlandsprodukt zum Volkseinkommen 51 IV.4 Lohnquote 51 IV.5 Leistungsbilanz 52 IV.6 Außenbeitrag 52 IV.7 Buchgeldschöpfung 52 IV.8 Buchgeldschöpfungsmultiplikator 52 IV.9 Preisindex 52 IV.10 Verbraucherpreisindex (VPI) 53 IV.11 Inflationsrate 53 IV.12 Magisches Viereck 53 IV.13 Arbeitslosenquote 53 IV.14 Angebot und Nachfrageverlauf 54 IV.15 Preiselastizität der Nachfrage 54 IV.16 Einkommenselastizität der Nachfrage 55 IV.17 Kreuzpreiselastizität (Triffinscher Koeffizient) 55 IV.18 Gewinnquote 55 V BESCHAFFUNG UND LOGISTIK 57 V.1 Optimale Bestellmenge (Andler'sche Formel) 57 V.2 Lagerkostensatz 57 V.3 Lagerhaltungskostensatz 57 V.4 Lagerquote 57 V.5 Termintreue 57 V.6 Make or Buy (Formel für die Übergangsmenge) 57 V.7 ABC-Analyse 58 V.8 XYZ-Analyse 58 V.9 Lagerumschlag (Umschlagshäufigkeit) 58 V.10 Lagerdauer 58 V.11 Lagerbestand, durchschnittlicher 59 V.12 Lagerreichweite 59 V.13 Lagerzinssatz 59 V.14 Lagerzinsen 59 V.15 Meldebestand 59 V.16 Sicherheits- / Mindestbestand 60 V.17 Lieferbereitschaftsgrad 60 V.18 Lagerintensität 60 V.19 Lieferzuverlässigkeit / Termintreue / Lieferpünktlichkeit 60 V.20 Fehllieferungsquote 60 V.21 Einkaufsquote 60 V.22 Auslastungsgrad des Lagers / Flächennutzungsgrad 60 V.23 Fehlerquote 61 V.24 Durchschnittlicher Umsatz je Kunde 61 V.25 Durchschnittliche Auftragsgröße 61 V.26 Distributionskosten je Auftrag 61 V.27 Bezugskostenquote 61 V.28 Durchschnittliche Kosten der Auftragsabwicklung 61 V.29 Servicegrad 62 V.30 Beanstandungsquote / Mängelquote 62 V.31 Transportkosten je Transportauftrag 62 V.32 Produktivität der Transportabwicklung 62 V.33 Fehltransportquote 62 V.34 Beschwerdenquote 63 V.35 Entsorgungslogistikkosten 63 V.36 Wiederverwertungsquote 63 V.37 Entsorgungsmenge je Produkt 63 V.38 Beschaffungslogistische Kosten 63 V.39 Durchschnittliche Lagerplatzkosten 63 V.40 Durchschnittliche Kommissionierzeit je Auftrag 64 V.41 Kommissionierkosten je Auftrag 64 V.42 Lagerverlust je Periode 64 V.43 Eigentransportquote 64 V.44 Verhältnis Eigentransportkosten zu Fremdtransportkosten 64 VI AUßENHANDEL 65 VI.1 Einfuhrabgabe 65 VI.2 Instrumente der Handelspolitik 65 VI.3 Wichtige Institutionen für den Außenhandel 66 VI.4 Zolllager 66 VI.5 Incoterms 67 VI.6 Grundformen des Außenhandels 67 VI.7 Ursprungsnachweise 67 VI.8 Exportkalkulation (Beispiel Landtransport) 68 VI.9 Importkalkulation (am Beispiel Landtransport) 68 VI.10 Risikoarten im Außenhandel 69 VI.11 Lieferantenkreditversicherungen 69 VI.12 Kapitalkosten für den Transportweg / Finanzierung der Transportdauer 69 VI.13 Versicherungswert 69 VI.14 Entschädigung bei Transportversicherungen 70 VI.15 Auslandsmarktkapazität 70 VI.16 Auslandsmarktpotential 70 VI.17 Auslandsmarktvolumen 70 VI.18 Auslandsmarktanteil 70 VI.19 Haftungshöchstbetrag im Frachtgeschäft 70

Anbieter: buecher
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Die Logistik hat sich in den letzten Jahren in Branchen wie z.B. der Automobilindustrie oder dem Handel zu einem leistungsfähigen Managementwerkzeug entwickelt. Auch die Bauwirtschaft entdeckt in der Baulogistik zunehmend Potenzial betriebswirtschaftlicher Rationalisierung. Veröffentlichungen berichten von neuen Konzepten und Methoden zur Unterstützung baulogistischer Prozesse. Die Praxis zeigt allerdings, dass bisher die Instrumente zur Umsetzung fehlen.Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, einige dieser Instrumente durch das Modell "BAULOG" zu entwickeln und entlang von Prozessketten vorzustellen. Ausgangspunkt bildet eine (teil-)automatisierte Erfassung von Ist-Prozessdaten i.V.m. einem lückenlosen, transparenten Informationsfluss. Hierdurch werden das Kontrollieren von Logistikprozessdaten in Echtzeit und das rechtzeitige Steuern der Prozesse sowie die medienbruchfreie Dokumentation der Ergebnisse ermöglicht. Folglich können wesentliche Probleme entlang von Prozessketten beseitigt und die Ziele eines Bauprojekts hinsichtlich Terminen, Kosten und Qualitäten erreicht werden.Grundgedanke des Logistikmodells ist die Interaktion verschiedener Strukturelemente. Die Basis für die Ist-Erfassung der Prozessdaten wird einerseits durch das erste Strukturelement geliefert, welches eine eindeutige und möglichst dauerhafte Kennzeichnung von Objekten, d.h. Material, sowie logistischer Stationen und Ressourcen und logistischer Vorgänge mittels AutoID-Techniken ermöglicht. Andererseits wird für die Ist-Erfassung der baulogistischen Prozessdaten innerhalb des zweiten Strukturelements die Kopplung logistischer Daten an eine eindeutige Nummer zur Kennzeichnung und Identifizierung vorgesehen. Um neben der Erfassung auch das Kontrollieren der Prozessdaten, das Steuern der Prozesse und das Dokumentieren der Ergebnisse zu ermöglichen, werden der Einsatz von Standards im Rahmen des dritten Strukturelements für das AutoID-System sowie das Nummernsystem zur einheitlichen Kennzeichnung von Material auf entsprechender Ebene in Abhängigkeit der logistischen Einheit genutzt. In diesem Zusammenhang ist der Einsatz einer geeigneten Datenstruktur als viertes Strukturelement unabdingbar.Das Modell wurde beispielhaft entlang ausgewählter baulogistischer Prozessketten angewendet und validiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Kundenzufriedenheit
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Kundenzufriedenheit nimmt heute in den Zielsystemen vieler Untemehmen der ver schiedensten Branchen eine fiihrende Stelle ein, betrachtliche Ressourcen werden in Programme zur Steigerung der Kundenzufriedenheit investiert. Beispielhaft seien hier das Customer Focus-Programm bei ABB, das Premier Customer Care-Programm bei BMW of North America sowie die Aktionen von Toyota, die unter dem Namen The Toyota Touch zusammengefaBt werden, genannt. Einige Untemehmen wie Nissan und Ford arbeiten sogar darauf hin, zur Jahrtausendwende in ihren Branchen hinsichtlich Kundenzufriedenheit die Nummer eins in Europa bzw. auf der ganzen Welt zu sein. Parallel hierzu vollzieht sich eine rege wissenschaftliche Diskussion, in der Kundenzu friedenheit aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet wird. Mit dem vorliegenden Buch wollen wir, die Herausgeber, den "State of the Art" in Sa chen Kundenzufriedenheit dokumentieren. Als Autoren konnten wir renommierte Wis senschaftler und Praktiker aus narnhaften Untemehmen gewinnen. Wir verstehen Kundenzufriedenheit als Managementherausforderung: Neben der Frage nach geeigneten Methoden zur Messung von Kundenzufriedenheit stehen insbesondere Instrumente zur Steigerung der Kundenzufriedenheit im V ordergrund. Wir sind der Uberzeugung, daB hierzu in allen Phasen des WertschOpfungsprozesses Ansatzpunkte existieren. Daher befassen sich im AnschluB an den ersten Tei/, der insbesondere die theoretisch-konzeptionellen Grundlagen zum Verstlindnis von Kundenzufriedenheit bereitstellt, die Beitrage des zweiten Tei/s mit dem Management von Kundenzufrieden heit in verschiedenen Phasen des Wertsch6pfungsprozesses. Diese Phasen reichen von der Produktentwicklung tiber Beschaffung und Produktion/Logistik bis hin zum Ver trieb.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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